So sehen perfekte Instagram Bildunterschriften aus

Instagram Bildunterschriften
So schreibt ihr perfekte Instagram Bildunterschriften, die eure Follower lieben. | © by Jeremy Levin/pexels.com

Mal eben ein Bild auf Instagram veröffentlichen? Kein Problem! Nur einen passenden Text, schreiben die wenigsten zu ihrem Bild, dabei ist genau diese Bildunterschrift von großer Bedeutung. Das gilt allerdings nicht nur für Instagram, denn auch auf anderen Plattformen sollte keinesfalls auf einen zusätzlichen Text verzichtet werden. Wie solche Bildunterschriften bei Instagram im Idealfall aussehen und wie ihr sie möglichst sinnvoll und ansprechend gestaltet, zeigen wir euch in diesem Artikel.

Nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz

Wichtig bei Instagram ist in erster Linie, dass die Bildunterschriften nicht zu langatmig werden. Zwar sind sie nötig, auch deshalb, um dem Bild mehr Kontext zu verleihen und den Algorithmus zu füttern, der Bilder automatisch sortiert und bewertet, um sie dann wiederum innerhalb der Plattform passend zu präsentieren, doch zu viel Text schreckt in einem Netzwerk wie Instagram eher ab und wird darüberhinaus sowieso nicht gelesen. Die Instagram Bildunterschriften ähneln daher eher den Beschreibungen von Youtube, bei denen es darum geht, weiterführende Informationen unterzubringen oder auf Urheber und Verlinkungen hinzuweisen.

Empfohlen werden grundsätzlich 125 bis 150 Zeichen. In der Regel sind das dann um die 25 Wörter pro Beitrag auf Instagram. Enthalten sein sollten, wie eben erwähnt, weiterführende Hinweise zum Bild. Beispielsweise den Kameratyp und die Einstellungen, die gerade bei Fotografen gerne gesehen werden. Alle anderen sollten den Bildinhalt möglichst passend beschreiben und das dargestellte auf den Punkt bringen. Am besten integriert ihr auch noch eine Frage an eure Follower, sodass diese aktiv werden müssen und einen Kommentar hinterlassen. Hashtags dürfen am Ende natürlich auch nicht fehlen, sie gehören bei Instagram einfach dazu.

Hashtags nur in Maßen einsetzten

Anders als die ganzen Hashtags Communitys und Suchmaschinen empfehlen, raten wir euch lieber wenig, dafür aber starke und passende Hashtags zu verwenden. Mehr als 10 Hashtags sind allgemein außerdem nicht anzuraten und wirken sich auch nicht positiv auf euren Instagram Post oder dessen Verbreitung aus. Vielmehr solltet ihr euer Bild mit Hilfe passender Hashtags sinnvoll einsortieren, also keine Trends nutzen. Es macht einfach keinen Sinn, ein verwackeltes Handybild unter »Fotografie« zu posten, nur weil der Hashtags gerade im Trend ist oder Bilder dort oft gesehen werden. Es wird euch auf lange Sicht nichts bringen, außer den Ärger anderer Nutzer auf sich zu ziehen.

Was Anfangs und für die ersten Likes also hin und wieder mal funktioniert, sorgt später nur noch dafür, dass Nutzer sich von euch genervt fühlen. Ebenfalls nicht vergessen solltet ihr, dass hinter Instagram, wie auch bei Facebook und anderen Plattformen, ein cleverer Algorithmus arbeitet. Dieser erkennt mittlerweile sehr gut, was im Bild enthalten ist und wenn Bildunterschrift oder Hashtags nicht passend gewählt werden, ist ebenfalls davon auszugehen, dass Instagram dies früher oder später bemerken und abstrafen wird. Solche Blackhat-Techniken haben bei Google früher auch funktioniert, bis dann die große Abstrafungswelle für Websites kam, die all diejenigen traf, die unnötigen Keyword-Spam betrieben haben. Sorgt lieber nachhaltig dafür, dass eure Instagram Posts gesehen werden, statt auf den schnellen und zweifelhaften Ruhm zu hoffen.

Bei den Hashtags gilt deshalb: Ehrlich sein, passende Tags heraussuchen und seine Beiträge mit diesen sinnvoll einsortieren, statt unpassende aber populäre Hashtags unnötig zu spammen. Instagram ist clever und Instagram belohnt die, die auf natürliche Weise wachsen und Likes erhalten. Alles andere ist nicht zukunftssicher.

Emojis lockern das Ganze auf

Instagram ohne Emojis, daran ist eigentlich kaum zu denken. Eine Plattform, auf der die Bilder eine klare Sprache sprechen, nutzt natürlich auch in den dazugehörigen Texten allerlei Smileys und Symbole. Die sind bei Instagram daher tatsächlich sinnvoll, einfach um die Texte aufzulockern oder die Bedeutung eines Bildes noch mehr zu unterstreichen. Handelt es sich um Ironie oder ein lustig gemeintes Bild, sollte dies auch in der Bildunterschrift verdeutlicht werden, zum Beispiel mit einem lachenden Emoji oder etwas Ähnlichem, was auf diesen Umstand hinweist. Wer schon immer gerne die kleinen Symbole genutzt hat, wird sich auf Instagram jedenfalls pudelwohl fühlen, denn dort gehören Emojis wirklich in nahezu jeden Text. Ihr habt also alle Freiheiten und müsst euch nicht zurückhalten, wenn es um den Einsatz von selbigen geht. Auf Instagram nutzt die nämlich jeder. Je kreativer ihr sie einsetzt, umso besser.

Die perfekte Instagram Bildunterschrift

Fassen wir das alles noch einmal kurz zusammen. Die perfekte Bildunterschrift, beschreibt das entsprechende Bild und liefert im Idealfall sogar noch weiterführende Informationen oder Hinweise zu den Motiven. Eine Frage im Text, sorgt darüberhinaus für mehr Interaktion. Außerdem sollte die Instagram Bildunterschrift mit passenden Emojis aufgelockert und erweitert werden. Am Ende folgen ein paar Hashtags, mehr als zehn sind allerdings nicht anzuraten, vor allem aber sollten sämtliche Hashtags auch zum Bild passen. Hashtag-Spam kann zwar kurzzeitig funktionieren, ist aber keine langfristige Strategie, um bei Instagram erfolgreich zu werden. Verzichtet also lieber darauf, Instagram wird dies früher oder später erkennen und abstrafen.

Das war es dann auch schon. Eigentlich ist das mit den Bildunterschriften bei Instagram gar nicht so kompliziert, zumindest wenn man einige Regeln beachtet und bedenkt, dass die Bildunterschrift nicht so unwichtig ist, wie sie im ersten Moment oft scheint. Gebt euch also immer viel Mühe, zu euren Bildern auch den passenden Text zu kreieren, dann steht eurem Erfolg auf Instagram nichts mehr im Wege.

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